Was ist ein Fahrradcomputer?

Ein Fahrradcomputer kann sehr hilfreich sein?

Der Fahrradcomputer ist sehr beliebt, er ist leicht zu montieren und Profis und Anfänger kommen mit den Geräten gut zurecht. Mehr als 15 Funkionen sind für den Hobby-Radfahrer gar nicht nötig, das ist nur für den Profi gedacht. Gesetzlich ist ein Fahrradcomputer natürlich nicht vorgeschrieben, er ist mehr ein Luxusgegenstand, an dem Sie aber viel Freude haben werden. Bei allen Geräten wird die Geschwindigkeit gemessen, die Tages- und Gesamtleistung und die Uhrzeit. Allgemein wird auch die Durchschnittsgeschwindigkeit festgestellt und der Kalorienverbrauch spielt ebenfalls eine Rolle.

Ein Fahrradcomputer kostet nicht viel

Auch Vielfahrer müssen nicht tief in die Tasche greifen, doch bei teuren Geräten steigt der Funktionsumfang, doch auch die Bedienung wird komplexer. Wenn Sie das Fahrrad nicht nur als Gebrauchsgegenstand sehen, sondern auch öfter mal Fahrradtouren unternehmen, dann haben Sie sich gehobene Ansprüche an den Fahrradcomputer. Hier dürfen Sie ruhig ein gehobenes Produkt mit vielen Funktionen kaufen, schließlich ist das Rad Ihr ständiger Begleiter. So kann beispielsweise die Herz- und Kreislauffrequenz aufgezeichnet werden und Ihre Trittfrequenz wird auch ermittelt.

Sie haben die Möglichkeit einen kabelgebundenen Fahrradcomputer oder einen kabellosen Fahrradcomputer zu installieren. Beides geht einfach und wird Ihnen keine Probleme bereiten. Einen kabelgebundenen Fahrradcomputer befestigen Sie mit einem Schraubendreher einfach in der Mitte der Speichen. Der Sensor wird nun an der Gabel angebracht, die Gummiringe oder die Kabelbinder werden in aller Regel mitgeliefert. Dann verlegen Sie das Kabel, es darf nicht zu fest sein, aber auch kein Spiel haben. Ein kabelloser Fahrradcomputer lässt sich natürlich deutlich einfacher anbringen, Sie müssen lediglich einen Magneten, einen Sender und ein Halterung am Rad befestigen. Natürlich müssen beide Varianten eingestellt werden.

Sie müssen zuerst Batterien einsetzen, denn daher bekommt der Fahrradcomputer seinen Strom. Datum und Uhrzeit bei den Einstellungen nicht vergessen. Ermitteln Sie jetzt die Reifengröße, sie steht in aller Regel an der Seite des Rad-Mantels. Dieser Wert wird dann in den Tacho eingetragen. Der Wert sollte möglichst exakt sein, denn der Fahrradcomputer errechnet daraus das spätere Mess-Ergebnis. Manche Geräte bieten auch Funktionen an, die die Herzfrequenz messen und die aus Körpergröße und Gewicht des Fahrers den Kalorienverbrauch ermitteln. Hier müssen Sie natürlich entsprechende Wert eingeben.

Radrennen

Welcher Fahrradcomputer ist der Richtige?

Das ist natürlich sehr individuell, doch es sind so viele Fahrradcomputer auf dem Markt, dass Sie garantiert den passenden Fahrradcomputer finden. Wenn Sie viel mit dem Mountainbike unterwegs sind, dann eignet sich ein Fahrradcomputer mit GPS-Funktion sehr. Damit können Sie Ihre Fahrradtour planen und auch später die Tour nachvollziehen. Für den Rennrad-Fahrer ist es sehr wichtig, dass die Puls und Trittfrequenz gemessen wird, also sind Trainingscomputer eine sehr gute Wahl. Er überwacht die eigene Leistung auf dem Rad und ist eine große Hilfe für effektives Fahren.

Die Hersteller

Sie sollten immer Markenware kaufen, wenn Sie sich für einen Fahrradcomputer entscheiden. Hier können Sie sich auf einwandfreie Qualität verlassen. Renommierte Hersteller sind Knog, Garmin, Marwi, Timex, usw. Damit Sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Nehmen Sie von No-Name-Produkten besser Abstand, auch Marken kosten nicht viel und die Qualität und die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Wer billig kauft, kauft zweimal, das gilt auch für Fahrradcomputer.

auf dem Rad

Mit oder ohne Kabelverbindung?

Alles hat seine Vor- und Nachteile, bei einem kabelgebundenem Computer haben Sie jedoch den Vorteil, dass er in der Anschaffung sehr günstig ist und nur wenig Strom verbraucht. Außerdem liefert er sehr zuverlässige Messergebnisse. Nachteilig ist allerdings das Kabel und aufgrund der Länge kann der Fahrradcomputer auch nur am Vorderrad montiert werden.

Natürlich hat die Funkvariante eine sehr schlichte Optik und sie kann schnell angebracht werden. Auch eine flexible Anbringung ist möglich und die Funk-Technik kann mit anderen Sendern koordiniert werden. Zum Nachteil gereicht dieser Technik allerdings der hohe Stromverbrauch und auch Signalverluste können durchaus vorkommen.

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